Rezepte/ Kochen: Papaya

Papaya

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Die Papaya ist eine Frucht aus Mexiko und Südamerika, die auch gerne als Gesundheitsfrucht bezeichnet wird. Sie soll die Fettverbrennung ankurbeln, die Verdauung regulieren, die Darmgesundheit nach einer Antibiotika-Therapie wiederherstellen, den Cholesterinspiegel senken, bei Entzündungen hilfreich sein, die Wundheilung anregen und sogar zur Hemmung von Krebszellen beitragen können.

Das Fruchtfleisch der Papaya enthält das proteinspaltende Enzym „Papain“, welches für die Förderung der Darmtätigkeit verantwortlich ist und gleichzeitig vor innerlichen Entzündungen schützt. Des Weiteren enthält die Gesundheitsfrucht Vitamin A, Vitamin C, Vitamin E, Beta-Carotin, Magnesium, B-Vitamine, Folsäure, Ballaststoffe, sowie Pantothensäure.

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Besonders erwähnenswert sind außerdem deren Kerne, die einen leicht pfeffrigen Geschmack aufweisen. In der Regel werden diese nicht verzehrt, was jedoch sehr schade ist, denn gerade diese Samen sind noch wertvoller als das Fruchtfleisch selbst.
Deren Geschmack ist im frischen Zustand gewöhnungsbedürftig und nicht Jedermanns Sache. Ist dies der Fall dann besteht auch die Möglichkeit die Kerne zu trocknen und als Gewürz zu verwenden.

Papaya-Kerne

Rezepte: Gemüse-Naturreis mit Kräuterseitlingen 🍚

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Gemüse-Naturreis mit Kräuterseitlingen 🍚

Zutaten:

  • 1 kleiner Zucchino
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Karotte
  • Kräuterseitlinge
  • Peperoncinocreme
  • Salz
  • Olivenöl
  • Naturreis

Zubereitung:

  1. Naturreis im Salzwasser kochen lassen
  2. Wenn der Reis gar ist, in ein Sieb schütten und abtropfen lassen
  3. Zucchino, Karotte sowie Zwiebel kleinhacken
  4. Öl in einer Pfanne erhitzen
  5. Das Gemüse kurz anbraten
  6. Klein geschnittene Pilze und Chilicreme dazu geben
  7. Umrühren und im Anschluss etwas Wasser dazu gießen
  8. Würzen
  9. Köcheln lassen
  10. Den Reis in eine Schüssel geben
  11. Gekochte Gemüse-Pilzmischung beimengen
  12. Umrühren
  13. Fertig! 🙂
    © Rose Madder

Rezepte: Zucchinispaghetti mit Gorgonzola-Kokossauce 🥒

Zucchinispaghetti mit Gorgonzola-Kokosmilch 4

Zucchinispaghetti mit Gorgonzola-Kokossauce

Zutaten:

  • 1 größerer Zucchino
  • 1 Karotte
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • etwas Gorgonzola
  • Olivenöl
  • Pfeffer
  • Salz
  • Chili
  • eine Hand voll Kichererbsennudel (aus Kichererbsenmehl)
  • Kokosmilch

Zubereitung:

  1. Karotte und Zwiebel klein hacken
  2. Knoblauch ebenfalls klein hacken
  3. Kichererbsenpasta im Salzwasser etwa 8 Min. kochen lassen
  4. Zucchino durch einen Spiralschneider drehen und anschließend in leicht kochendem Salzwasser etwa 3 Minuten kochen
  5. Etwas Olivenöl in einer Pfanne erhitzen
  6. Karotten- und Zwiebelwürfel im erhitzten Öl anbraten
  7. feingehackten Knoblauch dazu geben, kurz umrühren
  8. Kokosmilch dazu geben, köcheln lassen
  9. Gorgonzola in Würfel schneiden und in die köchelnde Kokosmilch rühren
  10. mit Salz, Pfeffer, Chili würzen
  11. köcheln lassen und ständig rühren
  12. Spiralisierte Zucchini beimengen
  13. umrühren
  14. fertig! 🙂
    © Rose Madder

Rezepte: Gefüllte Mini-Auberginen 🍆

Gefüllte Auberginen 5

Gefüllte Auberginen

Zutaten:

  • Kleine Auberginen
  • 2 größere Tomaten
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • Olivenöl
  • Basilikum
  • Salz
  • Pfeffer
  • Chili
  • Kreuzkümmel
  • Grüner Curry
    ©Rose Madder

 

Zubereitung:

  1. Die Auberginen waschen und den grünen oberen Teil abschneiden
  2. Die Auberginen aushöhlen und deren Inhalt in eine Schüssel geben
  3. Zwiebel grob aufschneiden und in etwas Olivenöl anbraten
  4. Aubergineninhalt dazu geben, ebenfalls anbraten
  5. Tomaten grob aufschneiden und dazu geben
  6. Knoblauch aufschneiden und beimengen
  7. Füllung mit einem Stabmixer mixen
  8. Mit Salz, Pfeffer, Chili, Kreuzkümmel, grünem Curry und Basilikum würzen
  9. Köcheln lassen
  10. Nach einer Weile, wenn der Flüssigkeitsanteil verdunstet ist, abstellen und abkühlen lassen (wer möchte kann etwas Knödelbrot beimengen, so wird die Masse fester)
  11. Mozzarella in kleine Würfel schneiden
  12. Ausgehöhlte Auberginen abwechselnd mit Mozzarella und der Tomaten-Auberginenfüllung füllen
  13. Auberginen in eine Backform geben und bei 180°C etwa 30 Min. backen

Fertig! 🙂

Die übrige Füllung kann gerne als Sugo für die Pasta verwendet werden 😉

 

Rezepte: Gemüse-Thunfisch Couscous 🍛

 

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Gemüse-Thunfisch Couscous

Zutaten:

  • Couscous
  • 1 Zucchino
  • 1 große Karotte
  • 1 kleine Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Dose Thunfisch
  • Kapern
  • Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer
  • Chili
  • Kreuzkümmel
  • grüner Curry
  • Weißwein
    © Rose Madder

Zubereitung:

  1. Zwiebel, Karotten, Knoblauch und Zucchino kleinhacken
  2. Etwas Olivenöl in eine Pfanne geben und erhitzen
  3. Zwiebel und Karotten kurz anbraten
  4. Gehackten Zucchino und den Knoblauch dazu geben ebenfalls anbraten
  5. Weißwein und etwas Wasser darübergießen
  6. Köcheln lassen
  7. Wenn alle Flüssigkeit verdampft ist, Pfanne von der Platte nehmen und abkühlen lassen.
  8. Couscous in eine Schüssel geben
  9. Salzwasser aufkochen lassen
  10. Ein wenig heißes Wasser ins Couscous gießen, mit einem löffel umrühren und stehen lassen, bis das Couscous das Wasser ausgesaugt hat
  11. Dose Thunfisch und Kapern unter das Gemüse mischen
  12. Mit grünem Curry, Kreuzkümmel, Pfeffer, Chili, Salz würzen und unter das Couscous rühren
  13. Umrühren
  14. Fertig! 🙂

 

Rezepte: Zucchini- Weiße Bohnen Salat mit Austernpilzen und arabischen Brot 🥗

Zucchini- Weiße Bohnen Salat mit Austernpilzen und arabischen Brot

Zucchini-Weißebohnen-Salat

Rezept Zucchini- Weiße Bohnen Salat:

  • 1 Bio Zucchino
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • Schafkäse-Feta
  • Weiße Bohnen
  • Olivenöl
  • Pfeffer
  • Salz
  • Bio-Apfelessig
  • Salzwasser zum kochen der Zucchini
  1. Zucchini durch einen Spiralschneider drehen und anschließend in leicht kochendem Salzwasser etwa 3 Minuten kochen.
  2. Zwiebel in kleine Würfel schneiden
  3. Knoblauchzehe fein zerhacken
  4. Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebelwürfel glasig braten
  5. Knoblauch dazu geben
  6. die abgetropften Zucchini-Spaghetti dazu geben und mit den Zwiebeln sowie dem Knoblauch leicht anbraten.
  7. Abkühlen lassen und in eine Salatschüssel geben
  8. Schafkäse-Feta in Würfel schneiden
  9. Weiße Bohnen waschen und abtropfen lassen
  10. Käse und Bohnen den Zwiebeln und dem Knoblauch beimengen
  11. mit Pfeffer, Salz, Olivenöl und etwas Apfelessig abschmecken
  12. fertig 🙂  Guten Appetit!
    © Rose Madder

 

Rezept Austernpilze:

Austernpilze mit Peperoncinocreme und arabischem Brot

  • Austernpilze
  • 1 größere Knoblauchzehe
  • 1 kleine Zwiebel
  • etwas Weißwein
  • Olivenöl
  • Chili
  • Salz
  • Pfeffer
  1. Zwiebel in kleine Würfel schneiden
  2. Knoblauchzehe fein zerhacken
  3. Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebelwürfel glasig braten
  4. Knoblauch dazu geben
  5. die Pilze beimengen und kurz anbraten
  6. etwas Weißwein dazu geben und köcheln lassen
  7. mit Salz, Pfeffer und Chili würzen
  8. fertig 🙂 Guten Appetit!
    © Rose Madder

 

Das arabische Brot hab ich beim Türken gekauft und es sah dem türkischen Fladenbrot (Yufka) sehr ähnlich. Hier das Rezept dazu
Es ist wiederum dem italienischen „pane guttiau“ oder „pane carasau“ ähnlich, mit dem Unterschied, dass das arabische Brot weich ist und keine Hefe enthält.

 

Weihnachtsessen – Hauptspeise

Es wird Lachsbrötchen mit Wasabi (für meinen Schwager, der keinen Lachs mag, Schinkenbrötchen mit Krenstreifen), Krabbencocktail und Tagliatelle mit Garnelen und überbackene Jakobsmuscheln geben.

In diesem Jahr bereite ich die Hauptspeise vor. Wie bereits erwähnt mache ich hausgemachte Tagliatelle mit Gemüse und Garnelen, sowie überbackene Jakobsmuscheln.

hier der Werdegang der hausgemachten Tagliatelle (Stärke 7):

Ein paar habe ich kurz gekocht und probiert, sie sind perfekt! Das freut mich, denn ich möchte schon, dass alle ihre Freude am Essen haben.
Nun mach ich mich an den Sugo, die Schalentiere werden später dann mit dem Sugo angebraten und die Jakobsmuscheln kommen ebenfalls bei meiner Schwester ins Backrohr. Ich bereite nur die Füllung hier zu.

So, nun ist alles transportbereit, jetzt kommen die Geschenke dran und ich 😀

Peperoncinocreme – (crema di peperoncino)

Peperoncinocreme – (crema di peperoncino)

Zutaten:

  • 10 oder mehr scharfe, frische Chilischoten
  • Salz
  • Öl
  • 1 – 2 Knoblauchzehen

Die Peperoncinocreme ist ein einfaches Rezept, welches ohne große Mühe zubereitet werden kann. Es benötigt dafür nur wenig Zutaten, zudem eignet sich die Creme für verschiedene Gerichte und kann auch gerne als Dip verwendet werden. Egal ob zu Fleisch, zu Brot, im Sugo oder in der Suppe, die scharfe Creme lässt sich nahezu mit allem kombinieren, insofern man auf scharfes Essen steht.

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Peperoncinocreme

Zubereitung:

  1. Zunächst werden die Chilischoten gewaschen und anschließend in kleine Stücke geschnitten und mit einem Pürierstab püriert.
  2. Die daraus entstandene Masse in einen Sieb geben und über Nacht abtropfen lassen. (ich lasse sie immer über die Nacht abtropfen, denn je entwässerter sie ist umso besser ist es, denn sonst wird sie schneller schlecht)
  3. Die entwässerte Creme in ein Einwegglas geben und mit Salz, klein gehackten Knoblauch und Öl vermischen.
  4. die Creme bis an den Rand mit Öl zudecken, sodass sie haltbar bleibt (gegebenenfalls nach Gebrauch Öl nachfüllen) und in den Kühlschrank stellen.

Die Artischocke (Cynara scolymus)

Die Artischocke gehört zu den Distelgewächsen innerhalb der Familie der Korbblütler und zählt zu den gesündesten Gemüsesorten. Dadurch, dass die Artischocke Bitterstoffe enthält, findet sie auch häufig in der Naturmedizin ihre Anwendung. Denn Bitterstoffe regen die inneren Drüsen und den Fluß der Säfte an, lösen Gestocktes auf, regenerieren die Darmschleimhaut, heilen Entzündungen und stärken das Immunsystem. Zudem verbessern sie die Herztätigkeit und putzen Fette aus den Blutgefäßen. Manche Korbblütler, sowie auch die Artischocke, enthalten sehr viel Inulin. Inulin ist u.a. dafür zuständig den Harnstoff abzubauen, desweiteren hat es eine blutfettsenkende Wirkung.

Aus dem alten Ägypten gelangte die Artischocke über die arabischen Länder im 14. Jahrhundert nach Europa.

Die Artischocke enthält etwas Eiweiß, die Vitamine Carotin, B, C und E, viel Kalzium, Magnesium, Kalium, Phosphor, Flavone und Inulin.
Ihre Bitterstoffe regen die Gallenbildung in der Leber an und fördern die Ausschüttung des Gallensafts in den Dünndarm. Die Ausschüttung des Gallensafts in den Dünndarm, ist besonders wichtig für den Fettstoffwechsel. Außerdem sind deren Bitterstoffe eine Hilfe für die Leber, die deren Regeneration der Zellen und die Entgiftung unterstützen. Des Weiteren findet die Artischocke ihre Anwendung bei allen Stoffwechselerkrankungen, wie Fettsuchht, Gicht, Rheuma, Drüsenschwäche, chronischen Durchfällen, Nieren- und Blasenschwächen oder Magenübersäuerung.Zudem senkt die Artischocke die Blutfettwerte und fördert die Ausscheidung von Cholesterin.