Hidden Folks

hiddenfolks1

Mit „Hidden Folks“ erwirbt man ein Rätselspiel der besonderen Art. Das interaktive Wimmelbild-Game bezaubert nämlich mit handgezeichneten Hintergründen des französischen Animationskünstlers Sylvain Tegroeg. Gamedesigner Adriaan de Jongh war dabei für die Animation zuständig, die dem Spiel Leben einhaucht und mit Sicherheit bei jedem Spieler ein Schmunzeln hervorruft.
Hidden Folks stellt vier verschiedene Welten zur Verfügung, die in 14 Level unterteilt sind. Dabei handelt es sich um die Welten Wald, Ödland, Stadt und Fabrik. Natürlich muss man die jeweiligen Welten freischalten, indem man verschiedene Objekte, Personen und seltsame Geschöpfe mittels Maus und relativ gutem Sehvermögen ausfindig macht. Es geht dabei nicht nur darum offensichtliche Objekte zu finden, der Spieler muss nämlich die kunstvoll gestaltete Spielwelt manipulieren, indem er sich beispielsweise durch das Klicken auf Baumkronen einen Einblick hinter das Blattwerk verschafft. Diverse Löcher im Boden oder in Baumstämmen, verstecken nebenbei Reptilien, Insekten oder auch Müll, den die süßen Bewohner von Hidden Folks hinterlassen. Auch die Bewohner sind oftmals gut versteckt, sie befinden sich hinter geschlossenen Türen, unter Heuballen, in Plumpsklos, in geschlossenen Zelten oder manchmal fallen sie auch aus Bäumen, wobei jeder Klick auf das jeweilige Objekt lustige Geräusche ertönen lässt.

Hidden Folks fasziniert mit seiner Einzigartigkeit! Ein spaßiger Zeitvertreib, der sich allemal lohnt schüchtern_smiley verliebt_smiley

The Room Two

tr2

 

The Room Two ist die Fortsetzung des spannenden Rätselspiels The Room.
Es präsentiert sich in einer sehr schönen 3D-Grafik, die mittels unterschiedlicher Mausbewegungen und Klicks erkundet werden kann. Dabei eröffnen sich dem Spieler spannende Rätsel, die durch das Lösen der jeweiligen Denkaufgabe zum nächsten Raum führen, denn der Spieler muss einen Weg nach Draußen finden.
Von der Spielart her, kann man The Room Two ein wenig mit dem wunderschönen Erkundungs-Puzzleabenteuer Leaves vergleichen.
Auch in diesem Spiel benutzt der Spieler eine Lupe, mittels der er versteckte Symbole aufdecken kann. Hinweise erhält er durch nicht offenkundige Briefe eines Geistes, die nebenbei die Handlung, bzw. die Hintergrundgeschichte näher bringen.

Ich habe es vor Kurzem begonnen, hier ein kleiner Einblick zu meinen Anfängen:

 

 

Overclocked: A History of Violence

maxresdefault

Mit „Overclocked: A History of Violence“ bin ich nun fertig. Das  Point&Click-Adventure hat mir gut gefallen, weil ich deren Geschichte so spannend fand. Ich wollte es auf jeden Fall weiter spielen, da ich unbedingt wissen wollte, was mit diesen Jugendlichen und vor allem mit unserem Hauptcharakter passiert war. Der Psychiater David McNamara macht von Anfang an einen seltsamen Eindruck, man hat das gesamte Spiel über das Gefühl, als würde etwas mit ihm nicht stimmen. Nach und nach erfährt man auch, dass er grobe private Probleme hat, wodurch sich seine Frau von ihm scheiden lassen möchte. Immer wieder wird er durch plötzliches, relativ aggressives Verhalten auffällig, bis er schlussendlich den Eindruck erweckt, selbst ein psychisches Problem zu haben. Es steckt jedoch mehr dahinter und genau das war der Grund dafür, dass ich dieses Abenteuer zu Ende gespielt habe.
Was mich jedoch so ziemlich genervt hat an diesem Psycho-Adventure ist, dass man während des Spiels kaum Infos erhielt und sich deswegen nahezu permanent durch alle Szenen hindurchklicken musste. Es fehlte an Abwechslung, man klickte sich von einem Patienten zum anderen und ließ sie laufend deren Erzählungen anhören. Es war ein etwas langweiliger und deswegen auch mühsamer Ablauf. Aus meiner Sicht fehlte dem Spiel der Szenenwechsel, es gab nur das Hotel, die Bar, die Psychiatrie und das Lager in dem sich die Jugendlichen befanden. Man hätte aus diesem Spiel deutlich mehr machen können… die Umsetzung dieser recht spannenden Geschichte war nicht das was ich mir erwartet hatte. Schade, doch ich bin froh es gespielt zu haben.

Overclocked: A History of Violence

maxresdefault

Letztlich war „Overclocked: A History of Violence“ im Angebot und da ich es mir schon lange kaufen wollte, habe ich es mir nun geholt. Overlocked ist ein Psycho-Adventure aus dem Jahr 2008. Ein relativ altes Game in Form eines Point-and-Click Adventures. Ehrlich gesagt bin ich nicht so ein Freund von Point-and-Click Adventures, doch mich interessiert schon lange die Geschichte dieses Spiels. Grafisch ist es wirklich nicht so der Hammer -ist auch klar, weil es eben recht alt ist – doch Spannung kommt auf jeden Fall auf.
Man begibt sich in die Rolle des Psychiaters David McNamara, der von Beginn an nicht unbedingt den glücklichsten Eindruck macht. Er hat private Probleme mit seiner Frau und es plagen ihn wüste Albträume, durch die er kaum Schlaf findet. Trotz diverser privater Schwierigkeiten, die der Spieler nach und nach erfährt, ist David ein brillanter Seelenklempner, der mithilfe einer eigens entwickelten Methode das mysteriöse Rätsel um fünf Jugendliche, die auf sonderbare Art und Weise mitten in New York gefunden wurden, zu lösen versucht. Die Jugendlichen sind alle im selben Alter (18-20 Jahre alt)und weisen alle dieselben Symptome auf, weswegen sie in die Psychiatrie auf Staten Island verfrachtet wurden.