kleiner Rückblick zum Buch: Neurodermitis – weder Allergie noch Atopie, geheilt in 40 Tagen


da fast täglich immer wieder die beiträge über das buch „neurodermitis – weder allergie noch atopie, geheilt in 40 tagen“ angeklickt werden, versuche ich wieder ein bisschen darüber zu schreiben. ich habe in der letzten zeit nicht mehr wirklich viel gelesen, daher kam auch nichts mehr. jedenfalls konnte die autorin und mutter ihren sohn und diverse andere personen, die an neurodermitis erkrankt waren, heilen. sie schreibt, dass es sich bei der sogenannten neurodermitis weder um eine allergie, noch um eine anlagebedingte bereitschaft, gegen bestimmte äußere substanzen ohne klar ersichtlichen grund überempfindlich zu reagieren handele. sie sagt, dass es sich dabei um die folge eines vitaminmangels hadelt, der widerum aufgrund einer geschädigten darmflora zustande kommt. der sohn trank täglich etwa 0,5L (bin mir der menge nicht mehr sicher) naturmolke und soweit ich mich erinnern kann, ab und an sauerkrautsaft, weil er molke nicht mochte. zusätzlich nahm er vitamintabletten (vitamin b komplex) zu sich. sie schreibt jedoch, dass die tabletten nur deswegen genommen wurden, weil sie ein relativ schnelles positives ergebnis erzielen wollten. die einnahme von künstlich hergestellten vitaminen macht jedoch nur für eine gewisse zeit sinn, denn da sie nicht natürlich sind, nimmt sie der körper auch nicht dauerhaft an. daher ist, soweit ich das verstanden habe, eine ernährungsumstellung unumgänglich und dabei auch wichtig, dass während der erkrankung auf gewisse lebensmittel verzichtet wird. bei ihrem sohn martin beschreibt sie leider keinen genauen ernährungsplan, aber erwähnt immer wieder wie schlecht zucker, süssigkeiten, honig (erhöhen juckreiz), rohes eiweiss (tiramisu), mais oder maisprodukte (enthält kein B2 und behindert die resorption der anderen B-vitamine) früchte, fruchtsäfte (säurebildend), kaffe, schwarztee (enthält säuren), alkohol (verbraucht alle B-vitamine) seien.
es gibt noch weitere neurodermitiker, bei denen diese art der therapie anschlug, allerdings müsste ich das buch weiterlesen um darüber schreiben zu können. denn ich weiß nicht ob sie bei allen fällen genau dieselbe therapie vorschlug. anhand der bilder im buch, kann man nämlich erkennen, dass sich die erkrankung unterschiedlich äußerte. bei manchen war die haut sehr trocken und schuppig, bei anderen widerum eher feucht. möglich, dass es unterschiede im vitaminmangel gibt oder vielleicht einfach nur daran liegt, dass es sich um unterschiedliche hauttypen handelt, keine ahnung, ich müsste weiterlesen.
weiters schreibt sie, dass ihr sohn regelmäßige ölbäder nahm, wenn ich mich richtig erinnere verwendete er dazu unter anderem olivenöl.
zu erwähnen ist, dass martin während der therapie mehrere rückfälle hatte, da er den ernährungsplan nicht genau einhielt. als er bspw. einmal eine birne zu sich nahm, fing das jucken wieder an.
demnach musste er sich so lange an den plan halten, bis die erkrankung nicht vollständig verschwunden war. danach jedoch konnte er sich wieder lebensmttel aus der verbotsliste gönnen.

hier noch ein link zur vitamintherapie, den ich im internet gefunden habe
vitamintherapie

Der Kürbis 🎃

00852564Der Kürbis (Cucurbita maxima)

Entdeckt wurde der Kürbis von Kolumbus bei den Indianern in Amerika.

Er enthält sehr viel Beta-Carotin, vier B-Vitamine, Vitamin E, Eisen, Magnesium, Kalzium, Phosphor, Kieselsäure und verfügt über ein ausgesprochen günstiges Natrium-Kalium-Verhältnis.

Der Kürbis wird bei Bluthochdruck, Herz- und Nierenleiden, Übersäuerung und Verstopfung eingesetzt. Er soll auch Erleichterung bei Hämorrhoiden schaffen.


nun bin ich am kochen, da ich von den bauern einen kleinen kürbis bekommen hatte. ich bin kein kürbisfan, mag ihn jedoch, wenn er richtig gewürzt ist. aus diesem grund koche ich für heute abend eine kürbissuppe, die sehr scharf und knoblauchig schmecken soll. sie beinhaltet karotten, kartoffeln, natürlich kürbis, rote zwiebel, knoblauch, pfeffer, chili, salz, kümmel, sellerie und etwas milch.
die kerne hab ich rausgenommen, abgewaschen und nun muss ich sie nur noch schälen. ich würde sie gerne in die suppe geben, weiß aber nicht ob sie essbar sind…ich nehme es aber an. es wäre schade sie wegzuwerfen, denn kürbiskerne sind relativ teuer.

Kürbissuppe2
Kürbissuppe

Kürbissuppe

die suppe ist extrem gut geworden, schön scharf und nicht süß. vor etwa 6 jahren hatte ich schon mal eine kürbissuppe gemacht, allerdings mit einem anderen kürbis. dieser kürbis (Butternuss-Kürbis) ist vom geschmack her besser, weil er sehr nussig und weniger süß schmeckt.