Overclocked: A History of Violence

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Mit „Overclocked: A History of Violence“ bin ich nun fertig. Das  Point&Click-Adventure hat mir gut gefallen, weil ich deren Geschichte so spannend fand. Ich wollte es auf jeden Fall weiter spielen, da ich unbedingt wissen wollte, was mit diesen Jugendlichen und vor allem mit unserem Hauptcharakter passiert war. Der Psychiater David McNamara macht von Anfang an einen seltsamen Eindruck, man hat das gesamte Spiel über das Gefühl, als würde etwas mit ihm nicht stimmen. Nach und nach erfährt man auch, dass er grobe private Probleme hat, wodurch sich seine Frau von ihm scheiden lassen möchte. Immer wieder wird er durch plötzliches, relativ aggressives Verhalten auffällig, bis er schlussendlich den Eindruck erweckt, selbst ein psychisches Problem zu haben. Es steckt jedoch mehr dahinter und genau das war der Grund dafür, dass ich dieses Abenteuer zu Ende gespielt habe.
Was mich jedoch so ziemlich genervt hat an diesem Psycho-Adventure ist, dass man während des Spiels kaum Infos erhielt und sich deswegen nahezu permanent durch alle Szenen hindurchklicken musste. Es fehlte an Abwechslung, man klickte sich von einem Patienten zum anderen und ließ sie laufend deren Erzählungen anhören. Es war ein etwas langweiliger und deswegen auch mühsamer Ablauf. Aus meiner Sicht fehlte dem Spiel der Szenenwechsel, es gab nur das Hotel, die Bar, die Psychiatrie und das Lager in dem sich die Jugendlichen befanden. Man hätte aus diesem Spiel deutlich mehr machen können… die Umsetzung dieser recht spannenden Geschichte war nicht das was ich mir erwartet hatte. Schade, doch ich bin froh es gespielt zu haben.

Overclocked: A History of Violence

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Letztlich war „Overclocked: A History of Violence“ im Angebot und da ich es mir schon lange kaufen wollte, habe ich es mir nun geholt. Overlocked ist ein Psycho-Adventure aus dem Jahr 2008. Ein relativ altes Game in Form eines Point-and-Click Adventures. Ehrlich gesagt bin ich nicht so ein Freund von Point-and-Click Adventures, doch mich interessiert schon lange die Geschichte dieses Spiels. Grafisch ist es wirklich nicht so der Hammer -ist auch klar, weil es eben recht alt ist – doch Spannung kommt auf jeden Fall auf.
Man begibt sich in die Rolle des Psychiaters David McNamara, der von Beginn an nicht unbedingt den glücklichsten Eindruck macht. Er hat private Probleme mit seiner Frau und es plagen ihn wüste Albträume, durch die er kaum Schlaf findet. Trotz diverser privater Schwierigkeiten, die der Spieler nach und nach erfährt, ist David ein brillanter Seelenklempner, der mithilfe einer eigens entwickelten Methode das mysteriöse Rätsel um fünf Jugendliche, die auf sonderbare Art und Weise mitten in New York gefunden wurden, zu lösen versucht. Die Jugendlichen sind alle im selben Alter (18-20 Jahre alt)und weisen alle dieselben Symptome auf, weswegen sie in die Psychiatrie auf Staten Island verfrachtet wurden.