Gedanken

Letztlich meldete sich mein Fernseher ab, er hat den Geist aufgegeben, wodurch ich wieder auf den alten Freund „Youtube“ zurückgreifen musste bzw. muss.
Ich gucke mir sehr gerne diverse Dokus an und vor kurzem bin ich wieder auf die „Ufo Hunters“ gestoßen, die ich über Youtube -von der ersten, bis zur dritten Staffel – glücklicherweise verfolgen kann. Wir haben das Thema Ufos und Aliens schon öfter mal angeschlagen, doch irgendwie bin ich mir diesbezüglich extremst unsicher, auch wenn die Hunters wirklich krasse Geschichten ans Tageslicht bringen und durchaus Zweifel hervorrufen. Ich mag sie, weil sie – aus meiner Sicht – tatsächlich den Dingen auf den Grund gehen wollen, egal ob sich ihre erhoffte Vermutung dabei bestätigt oder nicht. Ich würde es mir wünschen, dass sie mit ihrer Vermutung richtig liegen, denn wie schön wäre es, Lebewesen von einem anderen Planeten kennen zulernen.
Leider bin ich diesbezüglich etwas pessimistisch eingestellt und bin eher der Meinung, dass diese ganzen Ufo- und Alienstorys ein durchdachtes Ablenkungsmanöver sind. Ufos sind aus meiner Sicht Kriegs- sowie Spionageflugobjekte, die regelmäßig getestet werden.  Dasselbe denke ich von den sogenannten Aliens.
Andererseits finde ich, dass unsere Geschichte Unstimmigkeiten aufweist und ich glaube, dass die Geschichte des Menschen viel weiter zurückreicht, als wir vermuten. Ich glaube, dass es neben der Spezies „Mensch“ (Homo sapiens) noch mindestens eine weitere Spezies gab oder womöglich noch gibt? hm_smiley
Die Paracas-Schädel sind zumindest Funde, die echt zum Nachdenken bringen, zumal sie keine Knochennaht aufweisen, was schon irgendwie sonderbar ist.

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Ich frag mich, warum ich über Alien-Dokus auf derartige Funde stoßen muss und warum man ansonsten kaum irgendwo über diese Schädel informiert wird?
Würde es sich dabei nur um einen Schädel handeln, dann könnte man ihn als eine Laune der Natur abtun, doch hier geht es doch um 300 Schädel!

Buch: Cheops‘ Geheimnis – Die wissenschaftliche Eroberung Ägyptens

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Vor ein paar Tagen habe ich dieses Buch angefangen zu lesen. Ich hatte es mir vor etwa einem Jahr gekauft, da ich mir dachte, dass dieses Werk in meiner Sammlung nicht fehlen darf. Es ist glücklicherweise recht einfach geschrieben, sodass es angenehm zu lesen ist.
In „Cheops‘ Geheimnis – Die wissenschaftliche Eroberung Ägyptens“ geht es um das geheimnisvollste Bauwerk der Menschheit und zwar um die Cheops-Pyramide und um die Umstände ihrer Erbauung. Dabei trägt Erhard Oeser Betrachtungen über die Wege und Irrwege der Pyramidenforschung und ihrer Sinndeutung zusammen.

Ein äußerst interessantes Buch, vor allem weil es unterschiedliche Sichtweisen, sowie Theorien diverser Wissenschaftler zusammenträgt.
Es ist recht witzig zu lesen, wie fantastisch auch so manche Betrachtungen waren, also nicht viel anders als heute ätsch_smiley